SCHWEIZ ALS STANDORTALTERNATIVE

Standortmarketing wird für Unternehmen immer bedeutender. Der Wettbewerb verlangt eine ausgereifte europäische und weltweite Marktstrategie. Die Wahl des europäischen Standortes ist ein Schlüsselelement dieser Strategie. Mit der Wahl des Standortes Schweiz oder der Verlagerung des Hauptsitzes bzw. Headquarters in die Schweiz ergeben sich einerseits deutliche Vorteile in der Kapitalbeschaffung und andererseits die bekannten Steuervorteile.

Firmengründungen in der Schweiz sind von jeher dank liberalen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft attraktiv gewesen. Dazu stehen verschiedene Rechts- und Gesellschaftsformen zur Wahl u. A.: AG, GmbH. Die Handels- und Gewerbefreiheit der schweizerischen Bundesverfassung, gepaart mit geringer Regelungsdichte, schafft ideale Voraussetzungen auch für Ausländer, um in der Schweiz wirtschaftliche Aktivitäten dauerhaft und mit Erfolg zu gestalten.

Zug ist der finanzstärkste Kanton der Schweiz mit einer vorbildlichen Steuerpolitik für natürliche und juristische Personen.

Die gut ausgebaute Infrastruktur in den Bereichen Bankwesen, Treuhand, Vermögensverwaltung, Rechts- und Steuerberatung wird den Ansprüchen internationaler Geschäftstätigkeit vollumfänglich gerecht.

 

SCHWEIZER KANTONE



DIE GEMEINDEN DES KANTONS ZUG



Quelle: Eidg. Betriebszählung 2005


WIRTSCHAFTSSTRUKTUR



Quelle: Eidg. Betriebszählung 2005


INTERKANTONALER STEUERVERGLEICH



Quelle: Eidgenössische Steuerverwaltung, Bern 2005


INTERNATIONALER STEUERVERGLEICH



Quelle: KPMG International Tax Center, Amsterdam, Survey on OECD Corporate; Income Tax Rates, 1.1.2006;
Steuerabteilung KPMG Zug


EINGETRAGENE FIRMEN IM KANTON ZUG



Quelle: Handelregisteramt des Kantons Zug


AUSLAGEN FÜR EINEN KURZAUFENTHALT



Quelle: UBS 2006. Preise und Löhne

Methodik: In den Auslagen sind unter anderem zwei Abendessen mit Wein, eine Hotelübernachtung für zwei Personen, Kosten für Mietwagen (100 km), öffentliche Verkehrsmittel und Taxi sowie diverse kleinere Ausgaben (Telefongespräch, Taschenbuch usw.) enthalten.


PREISNIVEAU



Quelle: UBS 2006. Preise und Löhne

Methodik: Kosten eines nach west-europäischen Verbrauchsgewohnheiten gewichteten Warenkorbs mit 122 Gütern und Dienstleistungen. Reihenfolge entsprechend der Indexhöhe (Preisniveau ohne Miete)


GESAMTAUSGABEN FÜR GÜTER UND DIENSTLEISTUNGEN



Quelle: UBS 2006. Preise und Löhne

Methodik: Kosten eines nach west-europäischen Verbrauchsgewohnheiten gewichteten Warenkorbs mit 122 Gütern und Dienstleistungen


PREISE FÜR DIENSTLEISTUNGEN



Quelle: UBS 2006. Preise und Löhne

Methodik: Gewichtetes Paket aus 27 verschiedenen Dienstleistungen.


MIETPREISE FÜR WOHNUNGEN



Quelle: UBS 2006. Preise und Löhne

Methodik: Durchschnittliche Wohnungspreise (unter Auslassung von Extremwerten) pro Monat, mit denen ein Wohnungssuchender im Zeitpunkt der Umfrage am freien Wohnungsmarkt zu rechnen hatte.

¹ Die Mietpreise beziehen sich auf nach 1980 gebaute Wohnungen (4 Zimmer, Küche, Bad; mit Garage) inklusive sämtlicher Nebenkosten. Der Wohnkomfort entspricht Angestellten in mittlerer Kaderfunktion und einer von diesen bevorzugten Wohnlage.

² Die Mietpreise beziehen sich auf nach 1980 gebaute Wohnungen (3 Zimmer, Küche, Bad, ohne Garage; inklusive Nebenkosten) mit durchschnittlichem, ortsüblichen Komfort in Citynähe.

Die Angaben sind als unverbindliche Richtwerte zu verstehen für das durchschnittliche Mietpreisniveau (monatliche Bruttomieten) einer Mehrheit der einheimischen haushalte (ortsübliche Größe und Komfort).


LOHNNIVEAU



Quelle: UBS 2006. Preise und Löhne

Methodik: Grundlage dieser Berechnungen sind Angaben über Löhne, Sozialabgaben und Arbeitszeiten für 14 weltweit verbreitete Berufe. Netto nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen. Reihenfolge entsprechend der Indexhöhe brutto.

n.v. = nicht verfügbar


BRUTTO- UND NETTOSTUNDENLÖHNE



Quelle: UBS 2006. Preise und Löhne

dunkelgrau – Bruttolohn in EUR pro Stunde
hellgrau – Nettolohn in EUR pro Stunde

Methodik: Effektive Stundenlöhne von 14 Berufen unter Berücksichtigung von Arbeitszeiten, Feiertagen und Ferien. Gewichtung nach Berufsverteilung.

n.v. = nicht verfügbar.


EINKOMMEN UND ARBEITSZEITEN VON ASSISTENTINNEN



Quelle: UBS 2006. Preise und Löhne

Methodik: Sekretärin eines Abteilungsleisters in einem Industrie- oder Dienstleistungsbetreib, etwa 5 Jahre Praxis (PC-Kenntnisse, 1 Fremdsprache); ca. 25 Jahre, ledig.


STEUERN UND SOZIALABGABEN



Quelle: UBS 2006. Preise und Löhne
Total Steuern und Sozialabzüge in % des Bruttolohnes.

Methodik: Einkommenssteuer und Beiträge an gesetzlich vorgeschriebene oder ortsüblichen Sozialversicherungen in %; Durchschnitt aller 14 erfassten Berufe.

¹ inklusive Grundversicherung Krankenkasse

n.v. = nicht verfügbar


ARBEITSZEITEN UND FEIERTAGE



Quelle: UBS 2006. Preise und Löhne

Methodik: Jahresarbeitszeit unter Einbezug von Ferien (bezahlter Urlaub) und gesetzlichen Feiertagen; gewichteter Durchschnitt von 13 Berufen (ohne Volksschullehrer).

¹ bezahlte Arbeitstage (ohne Feiertage)

n.v. = nicht verfügbar


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